Investigativ-Thriller

Die letzten
Zwölf

Ein Roman von Steffen Lau

Später würden Tausende Menschen behaupten, sie hätten die Glocke von Vidigal gehört.
Als Liv Novak auf die Insel kam, läutete sie nicht.
Worum es geht

Was geschieht, wenn zwölf Erinnerungen plötzlich dieselbe Geschichte erzählen?

Die Journalistin Liv Novak reist auf die verlassene Atlantikinsel Vidigal. Ihr Auftrag: rekonstruieren, wie die Insel ihre Bewohner verlor. Dafür bleiben ihr einundzwanzig Tage, ein exklusiver Archivzugang und ein grauer Behälter mit zwölf Dossiers.

Die Stimmen stammen aus sechs Familien und mehreren Jahrzehnten. Fotos, Akten und Erinnerungen scheinen auf ein gemeinsames Ereignis zuzulaufen. Doch je sauberer die Quellen zusammenpassen, desto dringlicher wird die Frage, wer sie ausgewählt hat – und warum.

Die letzten Zwölf verbindet investigative Spannung mit einem Roman über Erinnerung, Medien und die Macht einer Geschichte, sobald genügend Menschen an sie glauben.

12Stimmen
6Familien
21Tage Recherche
1verlassene Insel
Für Agenturen und Verlage

Ein abgeschlossener Thriller über Wahrheit, Auswahl und die Verführung durch ein perfektes Narrativ.

Das Manuskript ist unveröffentlicht. Vollständiges Manuskript und weitere Projektunterlagen sind auf Anfrage verfügbar.

Genre
Investigativ-Thriller · Mystery
Umfang
ca. 80.000 Wörter · ca. 355 Normseiten · 45 Kapitel
Schauplatz
Fiktive Atlantikinsel Vidigal
Status
Abgeschlossen · Lektoratsfassung · unveröffentlicht
Themen
Erinnerung, Medien, Wahrheit, Deutungshoheit
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