Der
Bruch
Ein unmöglicher Waldweg, ein beschädigtes Siegel und die Frage, was in der Nacht geschah, in der Elviras Mutter verschwand.
Manuskript abgeschlossen · ca. 79.000 WörterDer Bruch
Der Waldweg war seit elf Jahren derselbe. An diesem Morgen hatte er eine Abzweigung.
Seit ihre Mutter während des Orkans Friederike verschwand, sucht die elfjährige Elvira nach einer Wahrheit, die die Erwachsenen vor ihr verbergen. Ein Waldweg, der nicht existieren dürfte, führt sie zu einem beschädigten alten Siegel – und in eine verborgene Welt, in der reale Harzlandschaften, regionale Sagen und ökologische Wunden lebendig werden.
Im Zentrum stehen Elvira, Tilda und Matea: Intuition, Beweis und überliefertes Wissen. Keine der drei ist bloß Begleitung. Erst gemeinsam können sie verstehen, was im Geflecht des Harzes aus dem Gleichgewicht geraten ist.
Ein unmöglicher Waldweg, ein beschädigtes Siegel und die Frage, was in der Nacht geschah, in der Elviras Mutter verschwand.
Manuskript abgeschlossen · ca. 79.000 WörterQuellen versiegen, Wasser läuft bergauf und alte Besitzansprüche bringen den zweiten Siegelbereich aus dem Gleichgewicht.
Manuskript abgeschlossenIm Winter verlieren Dinge und Lebewesen ihre Funktion. Was äußerlich noch vorhanden ist, wird von innen leer.
Manuskript abgeschlossenHitze, Dürre und ein Wind, der Glut in falsche Richtungen trägt, zwingen Elvira zu Entscheidungen unter Zeitdruck.
In ArbeitDie scheinbar getrennten Wunden zeigen ihren Zusammenhang. Elvira muss Verbindung von Kontrolle unterscheiden.
KonzipiertRätselhaft. Emotional. Trocken komisch.
Und fest im Harz verwurzelt.
Jeder Band schließt seinen eigenen Naturkonflikt ab und öffnet zugleich die nächste Frage. Elvira wächst mit ihrer Leserschaft von elf bis etwa fünfzehn Jahren. Schauplätze, Jahreszeiten und Naturprozesse wechseln; das Mutterrätsel und die beschädigten Siegel tragen den Fünf-Bände-Bogen.